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Update bei Geocaching.com: Viele Kleinigkeiten im September
In der letzten Nacht wurden im Groundspeak-Forum die Release-Notes des September-Updates veröffentlicht. Das Update wurde jedoch bisher auf Grund von kleineren Problemchen noch nicht eingespielt. Das sollte aber in den nächsten 24 Stunden passiert sein.
Die Liste der Bugfixes ist dieses Mal recht lang, da das letzte Update eine Woche vorgezogen wurde und damit in diese Aktualisierung eine zusätzliche Arbeitswoche einfließen konnten. Die Neuerungen beschränken sich trotzdem weitestgehend auf die Behebung kleinerer Fehler, Anpassungen von Wordings und die Behebung von Kompatibilitätsproblemen.
Erwähnenswert sind etwas umfangreichere Updates an Caches along a route. Hier soll die Genauigkeit der Ergebnisse deutlich verbessert sein und Fehler beim Import von Routen behoben sein.
Für Nutzer der “Send to GPS”-Funktion dürfte interessant sein, dass diese nun wieder fehlerfrei funktioniert.
Als Premium-Mitglied kann man pro Tag fünf Pocketqueries ausführen. Bisher zählte die My Finds-PQ ebenfalls zu diesen fünf möglichen Abfragen. Dies wurde nun geändert, so dass man jeden Tag auf die maximale Zahl an “Taschenabfragen” zugreifen kann.
Neues fürs iPhone von Groundspeak
Nicht ganz taufrisch aber In der letzten Woche hat Groundspeak den Appstore mit zwei Neuerungen versorgt.
“Geocaching” wurde inzwischen auf die Version 2.3.1 aktualisiert. Hier wurde lediglich ein kleiner Fehler in der Suchfunktion behoben. Ich hätte ich eigentlich über ein Update gefreut, dass die ständigen Abstürze behebt. Sobald ich eine große Pocket-Query lade, startet das Programm einfach nicht mehr.
Die größere Neuerung: Groundspeak hat eine kostenlose Geocaching-Schnupper-Anwendung namens “Geocaching Intro” veröffentlicht. Im Grunde handelt es sich um eine stark abgespeckte Version von “Geocaching”.
Eine kleine bebilderte Anleitung erklärt kurz, worum es beim Geocaching geht und wie man vorgeht. Danach kann der Nutzer aus drei in der Umgebung liegenden Traditional-Caches auswählen. Ähnlich wie bei “Geocaching” kann man sich die Beschreibung, Attribute und Hints der Caches ansehen und entweder über den Kompass oder die Karte zum Cache navigieren. Auch diese Schritte werden mit Hilfe von Grafiken und einfachen Texten erklärt.
Ganz unabhängig von der Frage ob die Welt unbedingt noch mehr Geocacher braucht oder nicht, scheint die Anwendung als “Schnupperkurs” recht gelungen. Wer ernsthaft Geocaching betreiben will kommt aber auf Grund des minimalen Funktionsumfangs an einem “richtigen” GPS-Gerät oder an einer Software wie “Geocaching” (7,99€) nicht vorbei.
Und nochmal Mega – GPS-Festival 2009
Nach dem Trubel rund um das erste Listing des am nächsten Wochenende stattfindenden GPS-Festival 2009 habe ich eigentlich nicht mehr daran geglaubt, dass sich noch einmal so viele Cacher anmelden, um den “Mega”-Status zu erreichen. Nachdem sich im neuen Listing inzwischen aber wieder über 370 Teams angekündigt haben, hat Groundspeak dem Event das beliebte Mega-Icon spendiert. Ich vermute mal, dass das eine weitere kleine Attend-Welle der Iconjäger auslösen wird.
So richtig weiß ich immernoch nicht, was ich von der Geschichte halten soll. Mein Plan, am Wochenende mal vorbei zu schauen steht aber. Notfalls gibt es sicherlich noch ein paar nette Caches in der Essener Umgebung.