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Frischzellenkur für den alten Knochen: Garmin GPSMap 62
Vor einigen Tagen hat Garmin den Nachfolger der inzwischen recht angestaubten 60er Reihe herausgebracht – das GPSmap 62. Im Prinzip wurde der 60er-Serie eine Frischzellenkur verpasst, moderne Technologie verbaut und zeitgemäßere Software entwickelt. Optisch unterscheidet sich die neue 62er-Reihe dagegen nur sehr wenig von seinem Vorgänger.
Einen sehr lesenswerten ersten Blick auf das Gerät, insbesondere auch in Hinblick auf eine Nutzung für Geocaching, gibt es beim Experten für garminsche Angelegenheiten ksmichel: Garmin GPSMAP 62s: Erste Gehversuche
Verfügbar ist die 62er-Serie in den drei Ausführungen 62, 62s und 62st. Das 62st (Produktinfo Garmin) verfügt über den größten Luxus mit vorinstallierter Karte, Kompass, Höhenmesser, Speicherkartenplatz usw. Das 62s hat den gleichen Funktionsumfang wie das 62st, wird allerdings ohne vorinstallierte Karte ausgeliefert. Das kleinste Gerät der Serie, das 62 verfügt nur über eine Minimalausstattung. Interessante Features wie ein Speicherkartenslot und der 3-Achsen-Kompass fehlen. Damit dürfte das Garmin GPSmap 62s für Geocacher am attraktivsten sein.
Auf jeden Fall hab ich jetzt schonmal eine Idee, was ich mir an meinem nächsten Geburtstag schenken lassen könnte…
Mag-Lite 4D zum Kampfpreis

Im Amazon Adventskalender gibt es heute die Mag-Lite 4D LED (ST4D016) zum Kampfpreis von 19,97€. Die Lampe ist zwar ein ein ziemlich großer Knüppel, hat aber durch die LED-Ausrüstung ordentlich Leuchtkraft und ist dank hochwertigem Aluminiumgehäuse und Spritzwasserschutz nahezu unkaputtbar.
Zum Preis von 19,97€ ist die Stabtaschenlampe eine eindeutige Kaufempfehlung für jeden Cacher, der auch gern mal Nachtcaches sucht und bisher nur mit billigen Baumarktfunzeln unterwegs war.
Projekt Coldfinger – Touchscreens trotz Handschuh benutzen
Auch wenn es momentan mit 12 Grad Außentemperatur nicht gerade winterlich ist, dürfte in den nächsten Wochen und Monaten wieder die Zeit anbrechen, in der man draußen gerne auch mal Handschuhe anzieht.
Wer als Geocacher dann unterwegs ein Smartphone mit kapazitivem Touchscreen verwenden will, steht schnell auf dem Schlauch. Das iPhone, der Palm Pre oder auch die aktuellen Geräte aus dem Hause HTC verwenden Touchscreens, welche Berührungen auf Basis von Veränderungen im elektrischen Feld der Oberfläche messen. Das funktioniert dann nur mit dem Finger oder speziellen Stiften. Sobald man sich normale Handschuhe angezogen hat, lässt sich zum Beispiel ein iPhone nicht mehr bedienen.
Da blieben einem bisher nur zwei Möglichkeiten: Handschuhe ausziehen und kalte Finger bekommen oder speziell dafür ausgelegte Fingerüberzieher zu erhöhten Preisen kaufen. Aber es gibt durchaus Alternativen. Kollege und Freund vom Team Die4Ds überreichte mir gestern einen “Coldfinger”, von dem man irrtümlich meinen könne, er entspringe direkt aus den Laboren der NASA.
Vielmehr handelt es sich um eine stinknormale Batterie (vornehmlich Größe LR03 bzw. AAA), die mit ihrem Minus-Pol auf den Screen gedrückt wird. Damit lässt sich das Smartphone dann auch mit angezogenen Handschuhen benutzen. Das gestaltet sich zwar nicht ganz so komfortabel wie mit dem eigenen Finger, ist dafür aber auch eine sehr günstige und einfache Variante.
iPhone: Update für GeoCaching Buddy (V2.1)
Das besonders für Multi-Caches sehr gut geeignete GeoCaching Buddy wurde heute aktualisiert.
Mit GeoCaching Buddy lassen sich die Formeln der einzelnen Offset-Stationen von Multicaches bequem zu Hause eingeben. Unterwegs füllt man dann nur noch die Variablen (A,B,C..) mit Werten und GC-Buddy berechnet die Koordinaten der nächsten Station bzw. des Finals. Für mich persönlich hat das den großen Vorteil, dass man sich die Zettelwirtschaft spart und Zahlendreher oder Flüchtigkeitsfehler einfach nicht mehr vorkommen.
Die eher kleinen Änderungen des kostenlosen Updates umfassen:
- Besseres Handling der Cachedaten
Das Programm kann nun unbegrenzt viele Caches verwalten, zudem wurde der Start des Programms beschleunigt. - Optimierung der Zusammenarbeit mit iGeocacher
Die von iGeocacher an GeoCaching Buddy übergebenen Daten werden nun korrekt verarbeitet.
Spannender dagegen dürfte das bereits vor über eine Woche angekündigte Update für Groundspeaks “Geocaching” sein. Die neue Version wird die Darstellung von mehreren Caches in einer Karte unterstützen. Es dürfte wohl nicht mehr all zu lange dauern, bis Apple das Update freigibt.
Zudem wurde eine kostenlose Demoversion von “Geocaching” in Aussicht gestellt. Welchen Umfang bzw. welche Einschränkungen die Demo haben wird, ist bisher ungewiss.