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Alle Beiträge mit dem Tag Groundspeak

Update bei Geocaching.com: Viele Kleinigkeiten im September

30. September 2009 Geocaching 1 Kommentar

In der letzten Nacht wurden im Groundspeak-Forum die Release-Notes des September-Updates veröffentlicht. Das Update wurde jedoch bisher auf Grund von kleineren Problemchen noch nicht eingespielt. Das sollte aber in den nächsten 24 Stunden passiert sein.
Die Liste der Bugfixes ist dieses Mal recht lang, da das letzte Update eine Woche vorgezogen wurde und damit in diese Aktualisierung eine zusätzliche Arbeitswoche einfließen konnten. Die Neuerungen beschränken sich trotzdem weitestgehend auf die Behebung kleinerer Fehler, Anpassungen von Wordings und die Behebung von Kompatibilitätsproblemen.

Erwähnenswert sind etwas umfangreichere Updates an Caches along a route. Hier soll die Genauigkeit der Ergebnisse deutlich verbessert sein und Fehler beim Import von Routen behoben sein.
Für Nutzer der “Send to GPS”-Funktion dürfte interessant sein, dass diese nun wieder fehlerfrei funktioniert.
Als Premium-Mitglied kann man pro Tag fünf Pocketqueries ausführen. Bisher zählte die My Finds-PQ ebenfalls zu diesen fünf möglichen Abfragen. Dies wurde nun geändert, so dass man jeden Tag auf die maximale Zahl an “Taschenabfragen” zugreifen kann.

Neues fürs iPhone von Groundspeak

20. September 2009 Geocaching, Software 2 Kommentare

Nicht ganz taufrisch aber In der letzten Woche hat Groundspeak den Appstore mit zwei Neuerungen versorgt.

Geocaching” wurde inzwischen auf die Version 2.3.1 aktualisiert. Hier wurde lediglich ein kleiner Fehler in der Suchfunktion behoben. Ich hätte ich eigentlich über ein Update gefreut, dass die ständigen Abstürze behebt. Sobald ich eine große Pocket-Query lade, startet das Programm einfach nicht mehr.

Die größere Neuerung: Groundspeak hat eine kostenlose Geocaching-Schnupper-Anwendung namens  “Geocaching Intro” veröffentlicht. Im Grunde handelt es sich um eine stark abgespeckte Version von “Geocaching”.
Eine kleine bebilderte Anleitung erklärt kurz, worum es beim Geocaching geht und wie man vorgeht. Danach kann der Nutzer aus drei in der Umgebung liegenden Traditional-Caches auswählen. Ähnlich wie bei “Geocaching” kann man sich die Beschreibung, Attribute und Hints der Caches ansehen und entweder über den Kompass oder die Karte zum Cache navigieren. Auch diese Schritte werden mit Hilfe von Grafiken und einfachen Texten erklärt.
Ganz unabhängig von der Frage ob die Welt unbedingt noch mehr Geocacher braucht oder nicht, scheint die Anwendung als “Schnupperkurs” recht gelungen. Wer ernsthaft Geocaching betreiben will kommt aber auf Grund des minimalen Funktionsumfangs an einem “richtigen” GPS-Gerät oder an einer Software wie “Geocaching” (7,99€) nicht vorbei.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Update bei Geocaching.com: Die Google-Earth KML ist zurück

Letzte Nacht wurde das Juli-Release von Geocaching.com veröffentlicht.

Geocache Google Earth ViewerWichtigste Neuerung: Die Google Earth KML, mit der Geocaches von Geocaching.com in Google Earth dargestellt werden können, ist zurück. Noch im April hatte Groundspeak das Feature mit der Begründung entfernt, es würde eine zu hohe Serverlast verursachen und würde sowie nur von wenigen hundert Usern genutzt. Das Feedback in den Foren zeigte dann aber doch, dass die angeblich so geringe Zahl an Nutzern wohl nur ein vorgeschobener Grund gewesen ist. Das Feature wiederbelebte trägt nun den Namen Geocache Google Earth Viewer und ist in seiner Funktionalität überarbeitet worden. So ist die Anzahl der täglichen Abfragen auf 25 für normale Nutzer und auf 250 für Premium-Nutzer beschränkt und es werden maximal 500 Geocaches auf einmal angezeigt. Dafür funktioniert aber die Anzeige der richtigen Geocache-Icons endlich mal wieder richtig. Den Link zum Viewer gibt es unter “My Profile“.

Neben dem Revival der Google Earth KML beinhaltet das Juli-Release noch viele kleinere, wenig spektakuläre, Textänderungen und Bugfixes (siehe Release Notes). Einzig noch erwähnenswerte Neuerung ist, dass Österreich und die Slowakei nun auch mit Bundesländern versehen wurden.

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