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iPhone: Update für Groundspeaks Geocaching – Version 4.0
Nach langer Zeit gibt es mal wieder ein Update für Groundspeaks Geocaching Applikation für das iPhone. Die App “Geocaching” liegt in der Version 4.0 vor. Neben der Tatsache, dass die Optik der Anwendung komplett überarbeitet wurde, erscheint sie im ersten Eindruck deutlich schneller und stabiler.
Erweitert wurde die App vor allem im Bereich des Loggen von Caches. Neben dem Ablegen und Entnehmen von Trackables kann einem Log nun auch ein Foto hinzugefügt werden. Zudem kann man sich ab sofort zu jedem Cache Notizen machen. Ein kleiner Schritt in Richtung Multi-Cache-Unterstützung, aber nichts, was den Geocaching Buddy ersetzen könnte.
Erwähnenswert ist sicherlich auch die Tatsache, dass als Kartenquelle nun auch Google-Maps verfügbar ist. Gerade in Bereichen mit schlecht gepflegter Openstreetmap ein Vorteil.
Ein Fortschritt in Sachen Nutzbarkeit ist sicherlich auch die neue Funktion, die Caches einer Pocket Queries auf der Karte darstellen zu lassen. Dies war bisher nur bei Online-Suchen möglich.
Alle Änderungen und Neuerungen zusammengefasst:
- Neu: Loggen von Trackables
- Neu: Ein Foto kann einem Log angehängt werden
- Neu: Google-Maps-Integration
- Neu: Notizfunktion für jeden Cache
- Neu: Darstellung von Pocket Queries in einer Karte
- Neu: Anzeige des eigenen Trackable-Inventars
- Neu: Verwendung der Heimat-Koordinaten für die Suche
- Update: Redesign der Programmoberfläche
- Update: Diverse Bugfixes im Umgang mit Pocket Queries
- Update: Veränderte Darstellung und Verwaltung von Logs bzw. Fieldnotes
Das Update kann wie immer kostenlos herunter geladen werden. Alle, die “Geocaching” noch nicht besitzen, können es zum nicht sehr günstigen, aber dennoch fairen Preis von 7,99€ im Appstore kaufen.
Update bei Geocaching.com Juni 2010 – I Like
In der letzten Nacht gab es bei GC.com mal wieder ein nennenswertes Update mit einigen interessanten Neuerungen aber auch einigen neuen Bugs im Layout.
Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Lokalisierung der Plattform in weitere Sprachen. Zunächst werden Deutsch, Französisch, Portugiesisch, Tschechisch und Schwedisch angeboten. Groundspeak selbst bezeichnet die Übersetzung als “work in progress”. Soll heißen, dass bisher nur zentrale Elemente der Seite übersetzt wurden und die Lokalisierung stetig weiter entwickelt wird.
Eine Anpassung der Sprache ist unter “Manage Account Preferences” möglich.
Die zweite nennenswerte Neuerung ist die Einführung eines Facebook “Like”-Buttons auf den Seiten der Cachelistings. Nutzer von Facebook können zukünftig angeben, dass ihnen ein Cache “gefällt”. Einerseits wird dies auf den Cachelistings angezeigt, andererseits taucht dies auch im jeweiligen Facebook-Profil auf. Ob man nun Facebook mag oder nicht, ist die Einführung von Funktionen des Socialweb logische Konsequenz der Entwicklung digitaler Medien. Groundspeak hat den Trend da bisher eindeutig verpennt. Gerade die Facebookverrückten Amerikaner werden die Funktion sicherlich intensiv nutzen.
Wer seine nicht reisenden Travelbugs und Geocoins bisher in einem nicht aktiviertem Cachelisting aufhebt damit das “Inventory” nicht überquillt, hat nun die Möglichkeit eben diese Trackables als “Collectibles” zu markieren. So ganz hat sich mir die neue Funktion noch nicht erschlossen, aber das wird sich wohl durch die erste Nutzung ergeben.
Weitere Informationen zum Update gibt es bei der Kescherbande, die kompletten Releasenotes gibt es wie immer im blauen Forum.
Groundspeak bloggt
Vor einiger Zeit hat man bei Groundspeak eine Vollzeitkraft für den Bereich Social Media gesucht. Diese ist nun gefunden, Geocaching.com steigt endlich in die aktive Kundenkommunikation ein.
Neben dem neuen offiziellen Geocaching.com-Blog mit dem Namen “Latitude 47″ wird sich ein Herr Divines zukünftig auch um Twitter, Facebook und Flickr kümmern. Laut Eröffnungspost vom CEO persönlich, wird man im Blog besondere Geocaching-Geschichten erzählen. Ich hätte mir ja eigentlich auch einen Blick hinter die Kulissen gewünscht. Einblicke in die zukünftige Entwicklung der Website oder ähnliches. Aber mal sehen wie sich das entwickelt.
Ich bin gespannt ob Groundspeak durch diese Maßnahmen seine Kommunikation zukünftig etwas besser hin bekommt.
Update bei Geocaching.com April 2010 – Pocket Query x 2
In der letzten Nacht hat Groundspeak größere Veränderungen im Umgang mit Pocket Querys vorgenommen.
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Bisher lag die Obergrenze für eine Pocket Query bei 500 Wegpunkten. Dieses Limit wurde auf 1000 Caches angehoben. Damit kann man nun bis zu 5000 Wegpunkte pro Tag aktuell halten (wer’s braucht). Alle generierten PQs können ab der Generierung für sieben Tage bei GC.com heruntergeladen werden. Dabei muss man zukünftig alle PQs mit mehr als 500 Wegpunkten selbst downloaden, während kleine “Taschenabfragen” weiterhin zusätzlich auch per Mail verschickt werden. Die My Finds PQ steht zukünftig ausschließlich als Download zur Verfügung.
Sollte jede PQ eine feste URL haben, die sich nicht bei jeder Generierung verändert (wovon ich ausgehe), bietet das sicherlich viel Raum für schöne neue Tools und GSAK-Macros.
Weitere Informationen zum Release gibt es bei auch bei der Kescherbande und in den Release Notes.