Neues fürs iPhone von Groundspeak
Nicht ganz taufrisch aber In der letzten Woche hat Groundspeak den Appstore mit zwei Neuerungen versorgt.
“Geocaching” wurde inzwischen auf die Version 2.3.1 aktualisiert. Hier wurde lediglich ein kleiner Fehler in der Suchfunktion behoben. Ich hätte ich eigentlich über ein Update gefreut, dass die ständigen Abstürze behebt. Sobald ich eine große Pocket-Query lade, startet das Programm einfach nicht mehr.
Die größere Neuerung: Groundspeak hat eine kostenlose Geocaching-Schnupper-Anwendung namens “Geocaching Intro” veröffentlicht. Im Grunde handelt es sich um eine stark abgespeckte Version von “Geocaching”.
Eine kleine bebilderte Anleitung erklärt kurz, worum es beim Geocaching geht und wie man vorgeht. Danach kann der Nutzer aus drei in der Umgebung liegenden Traditional-Caches auswählen. Ähnlich wie bei “Geocaching” kann man sich die Beschreibung, Attribute und Hints der Caches ansehen und entweder über den Kompass oder die Karte zum Cache navigieren. Auch diese Schritte werden mit Hilfe von Grafiken und einfachen Texten erklärt.
Ganz unabhängig von der Frage ob die Welt unbedingt noch mehr Geocacher braucht oder nicht, scheint die Anwendung als “Schnupperkurs” recht gelungen. Wer ernsthaft Geocaching betreiben will kommt aber auf Grund des minimalen Funktionsumfangs an einem “richtigen” GPS-Gerät oder an einer Software wie “Geocaching” (7,99€) nicht vorbei.
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Leider ist die Intro App sinnlos eingeschränkt – sobald weder WLAN noch mobiles Internet sich verbinden können schaltet sich die App auf standby “no connection”. Sollte ein Cache in einem Funkloch sein, so darf man so wieder nach Hause gehen.
Da würde ich wetten, dass das ein Bug und keine Absicht ist. Aber für mehr als die ersten zwei / drei Caches taugt das Tool eh nicht.